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Archiv

Unten finden Sie die unser Programm-Archiv bis zurück ins Jahr 2008. Die älteren Programme (2000 bis 2007) finden Sie im Design ihrer Zeit via die folgenden Links.

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Spielzeiten
Do 18.05.17 18:30 - 20:00 Kulturmarkt Zürich
Details
Sind Lesben, Schwule und Transmenschen die besseren Eltern? Vermischtes
Ein Podiumsgespräch anlässlich des «International Family Equality Day» und des «International Day Against Homophobia and Transhopbia» mit anschliessendem Apéro.

Podiumsgäste:
Andrea Büchler, Rechtswissenschaftlerin Universität Zürich
Katja Irle, Autorin «Das Regenbogen-Experiment»
Heidi Simoni, Psychologin, Leiterin Marie Meierhof Institut für das Kind
Martin della Valle, Co-Präsident Dachverband Regenbogenfamilien

Moderation: Christina Caprez, Journalistin und Soziologin

Die traditionelle Mutter-Vater-Kind-Familie wird als gesellschaftliche Norm angesehen. Doch die Realität der Familienformen ist vielfältiger, bunter. Bei Familien, in denen sich mindestens ein Elternteil als lesbisch, schwul, bisexuell oder Trans* bezeichnet, spricht man von «Regenbogenfamilien». In der Schweiz leben zwischen 6’000 bis 30’000 Kinder in solchen Familien.

Eltern in Regenbogenfamilien können keine gemeinsame rechtliche Elternschaft begründen. Wie wirkt sich das auf das Wohlbefinden der Eltern und Kinder aus? Welche anderen Herausforderungen stellen sich im Zusammenhang mit dem vorherrschenden Familienbild und dem Bildungssystem? Wie steht es um das Recht auf das Wissen um die eigene Abstammung? Brauchen Kinder eine Mutter und einen Vater? Oder sind Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transmenschen gar die besseren Eltern als andere? Weil ihre Kinder in der Regel Wunschkinder sind, weil sie vorurteilsfreier erziehen und für ein modernes, neues Familienbild stehen? Ein Gespräch über gesellschaftspolitische, psychologische und rechtliche Aspekte.
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